Nur zu, ob Lob oder Kritik, ich freue mich über jeden Einträg in meinem Gästebuch.
Teilen Sie mir mit, wie Ihnen meine Homepage gefällt!
Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass die Einträge erst nach einer Prüfung von uns freigeschaltet werden.
Leider gibt es auch immer wieder "ungebetene" Gäste, die politische oder sonstige Parolen loswerden wollen.
Dafür ist mein Gästebuch aber nicht gedacht!
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Hans Peter Kasper
Lieber Herr Niedermayer,
ich kenne Sie nur von Erzählungen meines Sohnes, der durch Ihre Schule ging und natürlich von den herrlichen Gerichten in der Verdi, nun bin ich durch puren Zufall über Ihre Homepage gestolpert. Großartig, wahrscheinlich in der Form einzigartig.
Ich kenne keine Homepage, zumindest aus der Gastro, die derart interessant, flott, persönlich, liebevoll und höchst informativ gestaltet ist. Egal ob Fachwissen oder Reiseberichte - wunderbar.
Sie sollten ein Kochbuch schreiben, vielleicht auch ein Kochbuch für Köche !
Ich freue mich schon auf den nächsten Verdi Besuch
Liebe Grüße und alles Gute
Hans Peter Kasper | 
21.02.2012 09:35:56 |
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Bernhard Partinger
hallo mario,
hab gerade auf deiner page gestöbert und muss sagen die ist grenzgenial!!!
ein paar rezepte werde ich sicher mal in nächster zeit nachkochen. bin schon voll gespannt darauf.
kompliment auch an helmuth für das tolle design!
bis bald!! | 
04.12.2011 20:15:21 |
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Kathy Krause, http://www.teddy-town.com
Hallo,
tolle Webseite mit wirklich schönen Rezepten.
Ich koche sehr gerne und bin immer sehr Dankbar über so tolle Rezepte und Eindrücke.
Ein Dankeschön für die tolle Mühe die hier zu entdecken ist.
LG
Kathy | 
17.09.2011 12:44:27 |
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hardy, http://www.ibizainfos.net
hallo herr mario
das hat mir hier spass gemacht. viel zu stöbern und zu entdecken.
wir werden noch voneinander hören. hasta luego. | 
17.08.2011 00:33:03 |
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Christine, http://www.aura-klang.at
Super Rezepte!
Endlich das lang ersehnte Rezept: Muskalica gefunden!! Erinnert mich an einen wunderschönen Urlaub bei den Plitwitzer Seen. Einfach lecker!
Herzliches Dankeschön!
Weiterhin viel Erfolg wünscht
Christine | 
11.07.2011 18:30:30 |
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Mel
Hallo,
bin grad zufällig auf dieser Seite gelandet und wollte mal liebe Grüsse da lassen.
Küsschen Mel | 
14.05.2011 19:27:02 |
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Heidi Schröck
Lieber Mario,
ich suchte ein Rezept für eine Rotwweinreduktion und bin auf ihrer Seite gelandet.
Da findet man viele interessante Rezepte. Auch die Gestaltung find ich sehr schön.
Viele Grüße aus dem Burgenland
Heidi Schröck | 
06.03.2011 13:33:58 |
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wolfgang, www.espanol.at
Pimientos de Padrón gehören in der Pfanne gebraten und nicht frittiert!!!!
Die Spanier geben sich dieser Unart hin, weil
a) die Fritteuse ohnehin heiß ist
b) die Pimeintos sehr einheitlich grün-fast wie aus Plastik-aus dem Öl gehievt werden und dies vor allem von den deutschen Touristen soooooo geschätzt wird.
Richtig und nach spanischer bzw eben galizischer Hausfrauenart haben die Pimientos in der Pfanne gegart und dann mit grobem Meersalz bestreut serviert zu werden.
Wir betreiben dies in unserem Restaurant so und bekommen ausschließlich positives Feedback. Pro Woche laufen bei uns bis zu 100 kg frischer Pimientos de Padrón direkt aus Padrón ein. Wer die Landkarte zu interpretieren weiß, kann erkennen, daß diese Menge für Österreich ganz ordentlich ist.Hola Wolfgang!
Pimientos werden in reichlich Olivenöl gegart, gebraten und so ist der Ausdruck frittiert vielleicht nicht ganz richtig. Da muss ich ihnen Recht geben. Aber eigentlich hab ich nicht geschrieben, dass eine Fritteuse zu verwenden ist, wenngleich dies auch viele Spanier aus Bequemlichkeit machen.
Als großer Spanien-Fan sollten sie wissen, dass Pimientos de Padrón generell überall angebaut werden können. Über die Qualität aus anderen Herkunftsländern lässt sich aber streiten.
Echte Pimientos de Padrón heißen:
Pimientos de Herbón D.O. - und nur diese kommen aus Padrón, Galicien.
Herbón - deshalb, weil der größte Teil davon in einem Tal des Ortsteiles Herbón angebaut wird.
Geerntet werden die Schoten unreif von Mai bis Ende Oktober. Was in den übrigen Monaten angeboten und verkauft wird, kommt meist aus Marokko.
Da ich die spanische Landkarte sehr wohl interpretieren kann, ist es mir schleierhaft wie sie übers Jahr gerechnet 5.000kg der „echten“ Schoten verkaufen können, da in Padrón eine Erntemenge von 15 - 20.000 kg zur Haupterntezeit erzielt werden.
Seien sie mir bitte nicht böse, da ich weiß wie viel 100 kg sind, löst ihre Behauptung in mir nur leichtes Kopfschütteln aus.
Nichts desto trotz werd ich ihr Lokal bei meinem nächsten Ausflug nach Wien gerne besuchen und ich freu mich auf ein Pläuschchen mit ihnen.
Bis dahin Mario |
29.01.2011 15:08:36 |
Für die Inhalte in meinem Gästebuch bin ich nicht verantwortlich.
Diese sind Meinungen meiner Leser und ich behalte mir vor, gegebenenfalls auch Einträge zu löschen.